Supergirl Teil 2

von Morphinman

Cindy hatte eine unruhige Nacht gehabt. Sie schreckte aus dem Schlaf auf, als etwas Hartes an ihr linkes Ohr schlug. Im Schock fiel sie aus dem Bett auf den Boden. Sie sah hinunter und war erleichtert, als sie sah, da� es nur ihr massiver Bizeps war. Im Schlaf hatte sie die 2,5cm dicken Messingstangen gegriffen und sie zusammengedr�ckt. Die dicken Armmuskeln waren bis zu dem Punkt geschwollen, wo ihr 66-cm-Oberarm an ihren Kopf stie�. Sie setzte sich auf und begann, sich erneut �ber die Probe Sorgen zu machen. Sie war gespannt, ob sie fertig war, die Rolle des Supergirl im Film zu spielen. Sie beugte ihren rechten Bizeps und l�chelte, als der Berg auf ihrem Oberarm anstieg. Sie war fast soweit!

Cindy stand auf und spannte ihre R�cken- und Nackenmuskeln an. Sie f�hlte, da� sich ihre BH-Tr�ger quer �ber ihren R�cken fest anzogen, w�hrend ihr R�cken auf 102..114..127..140cm anschwoll. Dann endete das Straffsitzen und ihre BH-Tr�ger rissen durch die Last. "Ahhh. Ob das auch ein anderes M�dchen schaffen w�rde?", dachte sie.

Sie wechselte den BH und �bte die Posen, von denen sie hoffte, damit die Rolle des Supergirl zu bekommen. Sie machte ein paar Armposen, die die Gr��e ihrer Bizepse und Trizepse bewundern lie�; Muskeln, die durch das weiteste T-Shirt rei�en w�rden, als ob es nicht da w�re. Sie war wieder einmal erstaunt, wie gro� und hart ihre Br�ste wurden, wenn sie anspannte. Ihre EE-K�rbchengr��e hing durch die kr�ftigen Brustmuskeln unter ihnen nicht einmal herunter.

"Hmmm .. ich mu� an diesem Erscheinungsbild noch arbeiten.", murmelte sie. "Auf zur Fitne�halle!"

Als sie dort ankam, war die Halle fast menschenleer. Das war gut, denn es war eine kleine Fitne�halle und sie ben�tigte oft die meisten der freien Gewichte f�r eine gute Ausarbeitung.

Eine der EZ-Hanteln mit drei 22,5-kg-Gewichten an jedem Ende ladend, begann sie das Gewicht auf und ab zu bewegen. Die 150kg w�rden f�r jede andere Frau einen Rekord aufstellen, aber f�r sie war es nur ein Aufw�rm-Gewicht. Sie kicherte, als sie an die starken m�nnlichen Gewichtheber, die sich damit abm�hten, das Gewicht nur einmal anzuheben, dachte.

Sie lud eine Stange mit sechs 50-kg-Gewichten und wiederholte die �bung. Die massiven Gewichte gaben sogar Cindy etwas Widerstand und ihre Arme begannen, in Reaktion darauf anzuschwellen.

Bald konnte sie das Anheben der Gewichte nicht weiter fortsetzen, denn ihre Bizepse schlugen in ihre Unterarme, bevor sie ihre Arme im 90-Grad-Winkel gebeugt hatte.

Cindy entschied sich, nun ihren R�cken und Nacken zu trainieren, weil ihre Arme zu viel aufgepumpt waren. Sie fand zwei 75-kg-Hanteln, die in einer Ecke lagen und Staub ansetzten. "Hmm, ich denke, da� diese keiner hier heben kann. Aber ich!" Und sie fuhr mit Leichtigkeit mit 20 Mal Hantel-Dr�cken �ber dem Kopf fort. Die Tatsache, da� jede Hatel mehr als sie wog, schien nur wenig Bedeutung zu haben.

Als n�chstes lud sie alle 50-kg-Gewichte, die sie finden konnte, auf eine Hantel mit Kette. Das war ein Gewicht von insgesamt 1000kg. Die Kette nehmend, hob sie das Gewicht wiederholend und das laute Klirren der Gewichte erregte Aufmerksamkeit in der jetzt gef�llten Halle.

Sie sah, da� jetzt ein paar starke M�nner da waren, die ihr beim Training helfen k�nnten. Sie fragte freundlich ein paar von ihnen, ob sie etwas Widerstand an der Maschine f�r milit�rische Druck�bungen hinzuf�gen k�nnten. Als sie fragten, warum, sagte sie ihnen, da� die 500kg der Maschine nicht schwer genug f�r sie waren. Die M�nner lachten, aber bemerkten dann die Muskeln, die sich auf den Armen gleich unter ihrer Haut kr�uselten, und h�rten auf zu lachen. Sie griffen je eine Seite der Hantelstange und versuchten, Widerstand zu erzeugen, w�hrend Cindy das Gewicht einer halben Tonne �ber den Kopf dr�ckte.

Ihre Anstrengungen waren vergeblich und ihr kr�ftiger K�rper stie� das Gewicht wiederholt �ber ihren Kopf. Die M�nner wurden vom Boden hochgehoben und das Gewicht stieg an, doch ihre zusammengenommenen 250kg brachten keinen erkennbaren Widerstand f�r Cindy dazu.

Sie sagte: "Vielleicht kann ich Ihnen umgekehrt auch helfen?" Der st�rkere Mann sagte: "OK, wollen mal sehen, ob du etwas Widerstand erzeugen kannst, wenn ich an der Maschine f�r die Brust trainiere." Cindy begleitete ihn zu der Maschine und dr�ckte gegen die Stangen w�hrend er dr�ckte. Sie sagte: "Sagen Sie mir, wenn Sie fertig sind.", und bemerkte nicht, da� der Mann schon mit all seiner Kraft dr�ckte. W�hrend sie dr�ckte, schwollen Cindys Arme an und stellten die massiven Arme ihres Gegners in den Schatten. Die Stangen begannen, sich zur�ckzubiegen und nagelten ihn an die Maschine fest. "Bitte h�r auf ... du bringst mich um!", bat er.

Ihren Fehler bemerkend, zog Cindy die Stangen nach vorn und bog sie ann�hernd in ihre vorherige Position zur�ck. Durcheinandergebracht, weil sie den armen Mann fast get�tet hatte, suchte sie zum Stre�abbau den Sandsack auf. Sie fand heraus, da� sie den Sack zart schlagen m��te, sonst w�rde er zu wild herumschwingen und sich losrei�en. Ihr Dilemma sehend, kam einer der M�nner zu ihr her�ber und hielt ihr den Sack.

"Tausend Dank!", sagte Cindy. "Sind Sie fertig?"

"Sicher, Kind", sagte der Mann und st�tzte sich gegen den Sack. Er sah, was sie dem Sack zugef�gt hatte und merkte, da� sie sehr kr�ftig war. "WUMM!!"

Cindys Faust haute in den Sack, schlug ein 30cm gro�es Loch hinein und entsandte ihm eine Wolke Sand.

Ihr Helfer stand noch, war aber sichtlich durchgesch�ttelt. Sie hatte ihn mit einem Schlag fast 30cm zur�ckversetzt. Er beschlo� im Stillen, niemals mit Cindy in einen Boxring zu steigen.

Sie sah, wie leicht sie den gro�en Mann bewegt hatte und sie f�hlte, da� sie jetzt f�r die Welt fertig war. Sie duschte und zog sich in das Outfit um, was sie mitgebracht hatte. Wissend, wie sie nach dem Training aufgepumpt sein w�rde, hatte sie ein wei�es Kleid mit riesig aufgebauschten �rmeln mitgebracht. Sicher werden diese meine Arme aushalten k�nnen, dachte sie. Eine Beugung ihres Armes bewies, da� sie falsch lag, denn ein geschwollener 69-cm-Berg dehnte zuerst und durchstie� anschlie�end den Stoff.

Den brauen Berg anstarrend, seufzte Cindy auf. "Ich brauche ein paar neue Sachen.", dachte sie.